Pondy Award

Internationaler Wettbewerb für naturnahe Badegewässer

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Der Pondy-Award wird seit 2015 alle zwei Jahre auf dem Internationalen Schwimmteichkongress verliehen. Er wird je ein Gewinner aus den folgenden Kategorien gewählt:

A

Schwimmteiche privat

B

Naturpools privat

C

touristisch genutzte Schwimmteichanlagen

D

Öffentliche (kommunale) Bäder mit biologischer Wasseraufbereitung

 

Ausgezeichnet werden die Gestalter eines Projektes, d.h. die Person(en), die das Design und die Wasserreinigung des Projektes konfiguriert haben, unabhängig, ob sie die Anlage auch gebaut haben. Der Preis ist also ein Design-Preis. Preise werden überreicht.

Teilnahmebedingungen

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der der IOB angeschlossenen Verbände.Es spielt keine Rolle, wo sich das Projekt auf der Welt befindet. Es muss also nicht im dem Land liegen, aus dem der Kandidat kommt.Jedes Projekt darf nur ein einziges Mal teilnehmen.Die Qualität der Anlagen soll unabhängig von der „fotografischen Inszenierung“ bewertet werden. Sie müssen aber alle wesentlichen Elemente in ausreichend hoher Auflösung zeigen, da sie die Grundlage für die Bewertung sind.

Teilnahmeunterlagen

Die Projektbeschreibung wird als PDF im Format A4 eingereicht mit maximal 6 Seiten.
Das Material zur Beurteilung der Projekte soll deshalb enthalten:

  • Fotos (aufgenommen aus für die Jury nachvollziehbaren Positionen)
  • Lageplan mit Beschreibung der Wasseraufbereitung
  • Analyse des Füllwassers
  • Analyse des Teichwassers (maximal ein Jahr alt)
  • Begründung der Kategorie (siehe oben)

Jeder Teilnehmer soll in den Teilnahmeunterlagen begründen, warum sein Projekt in die von ihm gewählte Kategorie gehört. Diese Begründung wird dann von der Jury beurteilt in dem Sinne, daß sie diese Zuordnung teilt oder nicht.

Teilnahme-Unterlagen sind bis zum 31.5.2019 per email einzusenden an den Jury-Vorsitzenden Friedemann Hennings, friedemann.hennings@erling-verlag.com.

Die Einreichungsfrist wurde bis 30.6.2019 verlàngert.

Dabei gilt folgendes: Im Text des E-mails sind der Name und alle Kontaktangaben des Kandidaten genannt sowie ein sechstelliger Codename gemischt aus je drei Buchstaben und je drei Zahlen bestehend.

Dem E-mail angehängt ist nichts weiteres als die PDF-Dabei mit der Projektbeschreibung. Diese enthält zur Identifizierung nichts außer dem sechststelligen Codenamen. Weder der Name des Kandidaten noch der Ort des Projektes dürfen mit dem Material identifizierbar sein.

Nominierung

Die Zahl der maximal pro Mitgliedsverband auszuwählenden Kandidaten erfolgt nach folgender Formel:
Sollten aus einem Land pro Kategorie mehr als 5 Projekte eingereicht werden, führt die Jury eine Vorauswahl durch und wählt aus bis zu 9 Teilnehmern die 5 Besten aus, aus 10-14 die Besten 6, ab 15 Einreichungen die besten 7.

Außerordentliche Mitglieder sind teilnahmeberechtigt. Sie melden sich mit maximal einem Projekt unter der Angabe der Kategorie direkt bei der IOB an.

Sollte die Jury feststellen, dass in einer Kategorie weniger als 3 Teilnehmer gemeldet haben, wird in dem Jahr in der Kategorie keine Nominierung vorgenommen und kein Sieger ermittelt.

Ermittlung der Preisträger

Nach Vorauswahl in den Mitgliedsverbänden und Einreichung der Kandidaturen durch die außerordentlichen Mitglieder ermittelt eine Jury pro Kategorie drei Nominierte.

Dazu werden alle Projektunterlagen (PDF) nach Kategorien sortiert in eine drop box gestellt, zu der nur die Jurymitglieder Zugang haben.

Sollte die Jury feststellen, dass in einer Kategorie weniger als 3 Teilnehmer gemeldet haben, wird in dem Jahr in der Kategorie keine Nominierung vorgenommen und kein Sieger ermittelt.

Die Jury setzt sich, wenn möglich, international zusammen aus Vertretern der die Branche begleitenden Medien (Redaktionsmitglieder, Verlagsmitglieder). Die Jury wird für jede Ausgabe des Preises von der IOB berufen. Sie erhält für ihre Arbeit Freikarten zum Internationalen Schwimmteichkongress.

Als Fachgutachter in Sachen Schwimmteich wird IOB-Vorstandsmitglied Dirk Esser aus Frankreich in der Jury mitarbeiten.

Spätestens einen Monat vor dem Kongress benennt die Jury pro Kategorie drei Nominierte. Diese werden von der IOB veröffentlicht. Die beteiligten Medien bekommen das Erstveröffentlichungsrecht zum Vorstellen der Nominierten in ihren Medien. Von den nominierten Projekten werden für die Veröffentlichung Fotodateien in Originalgrösse benötigt.

Die Wahl der Sieger, einer pro Kategorie, wird per Stimmzettel in geheimer Wahl von den Kongress-Teilnehmern vorgenommen.

Jeder Kongress-Teilnehmer erhält bei der Ankunft am Kongress-Ort einen Stimmzettel. Jeder Teilnehmer hat vier Stimmen, eine pro Kategorie. Der Stimmzettel enthält 12 Felder zum Ankreuzen die mit A1, A2, A3, A4, B1 bis B4, C1 bis C4 und D1 bis D4 gekennzeichnet sind.

Die am Kongress-Ort ausgestellten Poster sind nach Kategorien geordnet und erhalten die Kennung A1, A2, A3, A4, B1 bis B4, C1 bis C4 und D1 bis D4.

Der Wählende gibt seine Stimme bis 12 Uhr des zweiten Kongresstages ab und legt seinen Stimmzettel in die Urne. Die Jury-Mitglieder zählen die Stimmen aus und ermitteln die vier Sieger pro Kategorie. Der Sprecher der Jury gibt als Teil der Kongressveranstaltung die Sieger bekannt.